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Sex mit Tieren

 

Nebst der Zoophilie existieren noch weitere abgewandelte Formen der Sexualität, die auf Tiere bezogen sind.

Zoosadismus : Dabei geht es um sexuelle Handlungen an die Tieren, die mit von Menschen mit Gewalt ausgeübt werden. Oft verletzen die Täter die Tiere an ihren Genitalien. Häufig betroffen sind Stuten, welche im Vaginalbereich mit scharfen Gegenständen verletzt werden, oder Kühe, denen die Milchzitzen abgeschnitten werden. Aber auch kleinere Tiere werden penetriert, wodurch sie danach meistens an inneren Blutungen sterben.

Zooantrophie : Eine krankhafte Störung, bei der sich Menschen in ihrer Wahnvorstellung selbst für Tiere halten. Eine abgeänderte Form davon ist "Petplay" oder Zoomimik. Dies sind sexuelle Rollenspiele zwischen Menschen, bei denen einer der Partner den Part eines Tieres übernimmt. Der Mythos, dass sich Menschen in Tiere verwandeln, hat eine lange Geschichte und reicht bis in die Antike zurück. So soll sich der griechische Göttervater Zeus des öfteren in ein Tier verwandelt haben, um die Gunst einer Frau zu erlangen, die er begehrte.

Furries : Hierbei handelt es sich um eine Gruppe von Menschen, welche sich gerne mit Pelzen kleiden, tier-menschliche Mischwesen nachzuahmen. Sie haben eine besondere Vorliebe für Cartoons, welche von solchen Mischwesen handeln.

Plushies : Oder auch "Plüschophile" genannt werden Menschen, die sich durch Plüschtiere sexuell erregt fühlen. Sie statten ihre Plüschtiere auch mit entsprechenden Nachbildungen von Geschlechtsmerkmalen aus.

 

Gequält und misshandelt

 

Nicht nur sexuellem Missbrauch sind tiere ausgeliefert. Hunde und andere Heimtiere werden von ihren Besitzern aus persönlichem Frust über die eigene Lebenssituation oder aus sadistischen Motiven heraus misshandelt und gequält. Nutztierhalter vernachlässigen ihre Kühe oder Schweine, indem sie ihnen weder regelmässig Futter noch Wasser geben und lassen sie in ihrem eigenen Kot und Urin dahindarben. Darunter sind solche, welche schlicht überfordert sind, weil sie nur noch ihre wirtschaftlichen Sorgen im Kopf haben. Anderen fehlt ganz einfach die Empfindungsfähigkeit für das Wohlergehen der Tiere. Verstösse gegen das Tierschutzgesetz haben drastisch zugenommen - gemäss der Stiftung Tier im Recht (TIR) zwischen den Jahren 2000 und 2008 um satte 119 Prozent.

"Es bleibt nichts als Ratlosigkeit und Trauer"

Einmal mehr bleibt nichts als Ratlosigkeit und Trauer ob dem, was unsere Mitkreatur alles erdulden muss. Ich danke dem Autor für die sachliche Information und dafür, dass er den Mut und das Mitgefühl hat, diese Recherchen auf sich zu nehmen.

Charlotte Graf, Basel

"Volksmund-Sprüche haben nichts mit Zoophilie zu tun"

Ein sehr spannender, aufschlussreicher und gut geschriebener Artikel über ein Phänomen, das durch das Internet zu unglücklicher Verbreitung gefunden hat. In einem einzigen Punkt muss ich dem Autor widersprechen. Sprüche des Volksmunds haben nichts mit Zoophilie zu tun. Der Ausdruck "auf den Hund gekommen" kommt daher, dass früher in der Geldschatulle ein Hund auf den Boden derselben gemalt war. Dieser sollte vor Dieben schützen. Wer also den Hund in seiner Geldtruhe sehen konnte, hatte fast nichts mehr drin, ist also auf den "Hund" gekommen.

Genauso wird mit dem "Bock", den man nicht zum Gärtner machen soll, mit der Tatsache gespielt, dass ein Bock die Gemüsebeete und die Zierpflanzen kahl frisst und zertrampelt, also für diesen Posten ungeeignet ist. Genauso eignet sich die Symbolik der Märchen und Mythen kaum, eine zoophile Haltung in der Gesellschaft zu erklären. Es ist eher so, dass Menschen mit dieser Neigung nach Erklärungen suchen, die ihr Handeln irgendwie rechtfertigen könnten. Darum auch der beliebte Griff in die Mythologie mit ihren vielfältigen Symbolen und Analogien. Besser wäre für diese Menschen wohl der Blick in die eigene Seele.

Daniel Kobell, Basel

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http://www.blick.ch/news/ausland/ex-millionaer-verhaftet-wegen-tiersex-farm-145152

Missbrauchte Mäuse und Hunde: Ex-Millionär verhaftet wegen Tiersex-Farm (22.04.2010)

SEATTLE (USA) Er war Millionär, später Drogen-Schmuggler. Dann erschloss Douglas Spink (39) ein neues Geschäftsfeld: Auf seiner Farm stellten Männer Widerwärtiges an.
Er hat Mühe, seinen Ekel zu unterdrücken. Sheriff Bill Elfo sagt: «Man denkt, man habe in seiner Karriere alles gesehen und dann das.» Was er und seine Kollegen auf der Farm von Ex-Millionär Douglas Spink in der Nähe der kanadischen Grenze fanden, schockierte sie zutiefst.
Dutzende missbrauchte Tiere. Pferde und Hunde. Mäuse mit abgeschnittenem Schwanz, eingerieben mit Vaseline und umwickelt mit Schnur lebend. «Es ist einfach nur bizarr», so der Sheriff. Offenbar wurde die Farm des 39-jährigen Douglas Spink nur für Tiersex-Tourismus geführt.
So verhafteten die Beamten neben Douglas Spink auch den Engländer Stephen Clarke (51), der Sex mit drei Hunden gehabt hatte. Die Ermittler sichteten auf der Farm ein Video, das ihn dabei zeigt. Bei seiner Verhaftung trug Clarke sogar dasselbe Hemd wie auf dem Band.
Sexuelle Energie weiterleiten
Douglas Spink machte in den 90er-Jahren ein Vermögen mit der Dotcom-Blase seine Millionen verpufften aber kurz darauf. 2005 wurde er verhaftet, weil er Kokain geschmuggelt hatte. Einen Namen machte er sich auch als Extrem-Sportler.
Doch seit einigen Jahren hätten Gerüchte wegen Sodomie über ihn kursiert, schreibt «New York Daily News». Auf seiner Website hatte Spink vehement gegen die Vorwürfe protestiert. Später schrieb er unter anderem über seine Philosophie mit Pferden: «Wir blockieren die sexuelle Energie der Hengste nicht, sondern leiten sie weiter auf positive, sichere Pfade.»
Spink selbst ist nicht angeklagt wegen Sodomie sondern wegen Beihilfe dazu. Ihm drohen fünf Jahre Knast. (num)
blick.ch

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Hundesex-Affäre: Sloweniens Ministerin im Visier (22.04.2010)

In der bizarren "Hundesex-Affäre" um den von seinen eigenen Kampfhunden getöteten transsexuellen slowenischen Prominentenarzt Saso Baricevic wackelt nun auch der Stuhl von Innenministerin Katarina Kresal.
Heute soll sich die slowenische Innenministerin einem Misstrauensvotum wegen angeblichen Interventionen zugunsten von Baricevic stellen.
Bereits im März musste Landwirtschaftsminister Milan Pogacnik seinen Hut nehmen und dann war wegen der Ermittlungen im Fall fast die Regierungskoalition zerfallen. Die konservative Opposition sieht im Fall Baricevic einen Beweis dafür, dass Politik und Verwaltung angeblich von linken Seilschaften dominiert werden. Baricevic hatte seine Kampfhunde nämlich zurückbekommen, obwohl sie im Jahr 2006 einen Passanten fast totgebissen hatten und eingeschläfert werden sollten. Die Affäre flog auf, als Baricevic selbst im Februar von den Hunden getötet wurde. Sie wiesen Spuren sexueller Misshandlung auf, und beim nackten Körper von Baricevic, der biologisch eine Frau war, wurde Medienberichten zufolge ein Plastikpenis gefunden.
Die rechtsgerichteten Oppositionsparteien SDS, SLS (Volkspartei) und SNS (Nationalpartei) werfen Kresal vor, Druck auf die Polizei ausgeübt zu haben, die Affäre zu vertuschen. Enthüllungen könnten nämlich der Ministerin selbst äußerst peinlich werden, war der Verstorbene doch ein Bekannter von ihr und Kresals Lebensgefährte Miro Senica war als Anwalt für Baricevic tätig. Kresal zeigte sich zu Beginn der auf zwölf Stunden angesetzten Debatte über den Misstrauensantrag am Mittwochvormittag kämpferisch. Die Opposition veranstalte in diesem Fall ein "absurdes Theater", da die Vorwürfe jeglicher Grundlage entbehrten.
Bereits zweites Misstrauensvotum
Es handelt sich bereits um das zweite Misstrauensvotum gegen Kresal. Im April vorigen Jahres verlangte die Opposition ihre Abberufung, weil sie die Anfang der 1990er Jahre illegalerweise aus dem slowenischen Bevölkerungsregister gestrichenen Ex-Jugoslawen rehabilitieren wollte. Während die Vier-Parteien-Koalition damals geschlossen hinter der Innenministerin stand, ist die Unterstützung diesmal ungewiss.
nachrichten.at