Projekte
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Welttierschutztag 04. Oktober 2016

Interview Radio L / Liechtenstein

http://www.radio.li/de/hoeren/sendung-nachhoeren/record/24067/archiveaction/single/

 

 

An alle Veterinärämter der Schweiz und Liechtenstein

 

Zum Welttierschutztag!

 

Der Holocaust der Tiere!

Den Horror, den die Tiere durch uns Menschen erleiden müssen!

Shame on you!

http://www.earthlings.de/#Movie

Freundliche Grüsse

Edith Zellweger
Aktive Tierschutzgruppe Salez ATS

 

 

 

Für die Tiere ist jeder Tag Auschwitz + Treblinka

Der Mensch einfach bestimmt,
wann er mir das Leben nimmt.
Mein Leben war erfüllt von Schmerz und Pein,
nicht einmal dürfte ich in Freiheit sein....
Mein Baby hat man brutal auf den Boden erschlagen,
die Schreie waren nicht zu ertragen.
Niemals durfte ich die Sonne seh´n
und auf grüne Wiesen geh´n.
Die ganze Zeit lag ich hier im Dreck,
nur damit ich für euer Schnitzel elendig verreck´.

_________________________________________________________________

Um das PDF herunterzuladen bitte auf das "Bild klicken"

16. Oktober 2013


Tiere sind unsere Mitbürger


TIERSCHÜTZERIN EDITH ZELLWEGER
im Gespräch mit dem Rheintaler Boten


Edith Zellweger ist eine radikale Tierschützerin. In einem Gespräch verriet uns die energiegeladene Veganerin, weshalb sie die harte Arbeit auf sich nimmt.

Zellweger polarisiert. Während ihrer 30-jährigen Tierschutzarbeit muss sie immer wieder mit ansehen, wie verantwortliche Vollzugsbehörden den Tierschutz mit Füssen treten. Noch schlimmer: Dies ständig zugunsten der Tierquäler. Zellweger erzählt, dass die Anliegen der Tierschützer und Tierfreunde lächerlich gemacht werden und von der Politik nicht ernst genommen werden. «In erster Linie sind heimatlose Tiere Opfer menschlicher Verantwortungslosigkeit. Kein Tier landet selbstverschuldet beim Tierschutz. Dafür ist einzig und allein die Menschheit schuld», so Zellweger.

Aufgewachsen neben einem Schlachthof

Kein Wunder: Sie wuchs in einer Metzgerfamilie auf, in welcher es als normal galt, mit Tieren zu handeln, sie zu schlachten und zu töten. So hat Zellweger bereits in ihrer Kindheit schon etliche Schlachthöfe besucht. Doch irgendwas passte der Veganerin schon früh nicht an der Ausbeutung und dem Massenmord an Tieren. «Betrachtet man die Fakten, dann steht man fassungslos vor der Boshaftigkeit, Ignoranz, Dummheit und dem Egoismus der Menschheit. Ich empfinde unerträglichen Schmerz und endloses Mitgefühl für die Wehrlosesten, die den Verbrechen der Menschen hilflos ausgeliefert sind. Darunter verhungerte Kinder und grausamst gequälte Tiere», so Zellweger. Täglich schwenkt Zellweger zwischen Wut, Trauer und Hilflosigkeit, wenn sie mit diesen Verbrechen konfrontiert wird. Aber sie möchte und kann nicht wegschauen, wie die meisten, die das Leid hinter den Mauern der Tierfabriken und Schlachthöfe nicht interessiert. Immer wieder erhält sie Telefonate mit Hlfeschreien. Ein beispielloser Kampf begann, als Zellweger im Jahre 2003 ein Todeslager in einem Bezirk von Kandy, Sri Lanka, schloss und dieses innerhalb von drei Tagen zu einer Auffangstation für Tiere machte. Dazu musste die Tierschützerin das Regierungsprogramm sowie sämtliche Kosten für Futter, Fressnäpfe und neue Wasserleitungen übernehmen. Kurz darauf sorgte sie mit einem öffentlichen Brief an den Präsidenten, in dem sie die grausame Situation des Landes beschrieb, für Schlagzeilen.

Mit Geld könnte man den Tieren helfen

Die erfahrene Tierschützerin hat mehrere Projekte, wie beispielsweise das Auslandkastrationsprojekt von Strassenkatzen und Hunden in Bulgarien, am Laufen. Über 1000 Tiere wurden in den letzten zwei Jahren kastriert. «Man steht ständig vor neuen Schwierigkeiten und hilft wo man kann – bekommt aber selten etwas zurück. Mein einziger Gedanke bleibt aber bei den Tieren. Dass man für das systematische Quälen und Töten von empfindungsfähigen Wesen sogar bezahlt, zeigt den tiefsten Punkt an Würdelosigkeit, den ein Konsument erreichen kann. Aus diesem Grund kämpfe ich mit allen Mitteln für das Wohl der Tiere», so Zellweger. Weiter meint Zellweger: «Freud und Leid spürt jedes Tier wie Du und ich. Alle Kreaturen, die atmen können, erleben ständig den Austausch zwischen sich und der Welt. Weil Tiere dem Menschen wehrlos ausgeliefert sind, haben sie aber grosse Angst vor Qualen und Verfolgung. Wer kennt nicht die gedemütigte Haltung eines geprügelten Hundes, aber auch seinen treuen Blick, seine Freude, wenn er sein Frauchen oder Herrchen wieder sieht? Wer kennt nicht das Schnurren einer gestreichelten Katze? Selbst das flehentliche Brüllen von Kühen und Kälbern aus Transportern, in denen sie tagelang ohne Futter und Wasser durch Europa transportiert werden». All dies geht Edith Zellweger nicht aus dem Kopf. Sie hoffe, die Schreie von geschundenen, zusammengepferchten und missbrauchten Tieren tragen dazu bei, möglichst vielen Menschen das grausame Geschehen unserer Welt bewusst zu machen.
Lorena Baumgartner


Edith Zellweger mit abgeschobenen Hunden denen Sie ein Zuhause schenkt. Bild: z.V.g

http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/16293938

Gerettet

19. September 2013 20:55; Akt: 19.09.2013

Zwei Berner Kühe erhalten Asyl in Spanien

von Tabea Waser - Viel Mühe um zwei Kühe: Eine Tierschützerin bringt zwei Tiere in einen Gnadenhof nach Madrid.

storybild

Diese Kuh und ihr Kalb haben einen weiten Weg vor sich. (Bild: SIE)

Die Tierschützerin Edith Zellweger hat kürzlich einem Milchbauern aus Boll Kuh Pisa samt Kälbchen Perle für 6000 Franken abgekauft. Dies im Auftrag einer Anwohnerin, die beim Vorbeijoggen besagte Kuh sah, wie sie ihr Kalb zur Welt gebracht hat. «Kälber sind in der Milchwirtschaft bloss Abfallware, das letzte Stündchen hätte für das Tier bald geschlagen», so die Tierfreundin. «Ich wollte ein Zeichen setzen und die Tiere vor der skrupellosen Ausbeutung als Nutztiere retten.»

20-Stunden-Reise nach Madrid

Nachdem Zellweger trotz emsiger Bemühungen keinen passenden Gnadenhof in der Schweiz gefunden hat, werden die Tiere nun morgen vom Emmental ins Hinterland von Madrid gefahren – auf den Hof eines deutschen Tierschützers. «Es ist eine Schande für die Schweiz, dass Schweizer Kühe in einem ausländischen Gnadenhof untergebracht werden müssen», so Zellweger. Eigens für die Fahrt wurde ein klimatisierter Bus angeschafft. Die Kosten für den Transport übernimmt die Stiftung ProVegan. Die Fahrt dauert rund 20 Stunden. Insgesamt kostet die Aktion rund 10 000 Franken – den Kauf des Busses nicht eingerechnet.
«Die Fahrt ist zwar eine Belastung für die Tiere, aber wenigstens können sie zusammenbleiben und werden nicht geschlachtet», so Zellweger.

http://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/Zwei-Schweizer-Kuehe-erhalten-Asyl-in-Spanien-30987532

Tierschutz

19. September 2013 20:56; Akt: 19.09.2013

Zwei Schweizer Kühe erhalten Asyl in Spanien

Viel Mühe um zwei Kühe: Eine Rheintaler Tierschützerin bringt zwei Tiere in einen Gnadenhof nach Madrid.

storybild

Die Rheintaler Tierschützerin Edith Zellweger setzt sich für das Wohl zweier Schweizerkühe ein. (Bild: zvg)

Die Ostschweizer Tierschützerin Edith Zellweger hat kürzlich einem Emmentaler Milchbauern Kuh Pisa samt Kälbchen Perle für 6000 Franken abgekauft. Dies im Auftrag einer Emmentalerin, die beim Vorbeijoggen die besagte Kuh sah, wie sie ihr Kalb zur Welt gebracht hat. «Ich wusste, dem Kalb blüht ein himmeltrauriges Leben», so die Emmentalerin. «Ich wollte ein Zeichen setzen und die Tiere vor der skrupellosen Ausbeutung als Nutztiere retten.»

Aktion kostet rund 10'000 Franken

Nachdem Zellweger trotz emsiger Bemühungen keinen passenden Gnadenhof in der Schweiz fand, werden die Tiere nun morgen ins Hinterland von Madrid gefahren – auf den Hof eines deutschen Tierschützers. «Es ist eine Schande für die Schweiz, dass Schweizer Kühe in einem ausländischen Gnadenhof untergebracht werden müssen», so Zellweger. Eigens für die Fahrt wurde ein klimatisierter Bus angeschafft. Die Kosten für den Transport übernimmt die Stiftung ProVegan. Die Fahrt dauert rund 20 Stunden. Eine Tierärztin ist ebenfalls mit an Bord. Insgesamt kostet die Aktion rund 10 000 Franken – den Kauf des Busses nicht eingerechnet.

«Die Fahrt ist zwar eine Belastung für die Tiere, aber wenigstens können sie zusammenbleiben und werden nicht geschlachtet», so Zellweger. Für die Tierschützerin und überzeugte Veganerin ist klar: «Man kann immer nur einzelnen Tieren helfen, und jedes gerettete Tier zählt.»

http://www.youtube.com/watch?v=GlOojblaYpw&feature=youtu.be

Volkswerk-Tageszeitung von Varna/Bulgarien

Schweizerin fängt Varnas Katzen